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Die Donau-Derby-Dominator*Innen.. Von links: W. Bogner (C), R. Krämer, M. Netter, F.J. Rucker, W. Lehmayr, U. Horlacher, Pepsi, D. Horlacher, K. Seibert und K. Klinger. Foto: qlaq.de

 

BZOL Südbayern 2021• Erfolgreicher letzter Spieltag für den PC Neuburg in Kaufbeuren.

Mit 3:2 gelang endlich wieder einmal ein Sieg gegen den Erzrivalen aus der Schanz. Nach einigen Niederlagen in den vergangenen Jahren, Balsam auf die Ottheinrichstädter Seele. Auch gegen den BC Germering behielt der PCN mit 4:1 die Oberhand, was einen 4. Rang in der Abschlusstabelle der BZOL 2021 bedeutet, punktgleich mit den drittplatzierten Ingolstädtern. Das war nach dem verkorksten 1. Spieltag nicht zu erwarten.

Die Ergebnisse im Detail:
PCN - PC Ingolstadt 3:2 / 56:48 / t 13:4 / tm 10:13 / d1 7:13 / d2 13:9 / dm 13:9
PCN - BC Germering 4:1 / 63:44 / t 13:12 / tm 13:5 / d1 13:12 / d2 13:2 / dm 11:13.

Nachbemerkt: qlaq.de hätte gerne die Ergebnisse des kompletten Ligaspieltags bereits am Samstag veröffentlicht, Spielleiter Hoffmann verweigerte jedoch mit einer fadenscheinigen, schwer nachvollziehbaren Begründung die entsprechenden Informationen.


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Blick auf das Vereinsgelände des TSV Badenia Feudenheim. Foto: www.petanque-bw.de

 

15. DM 3:3 Frauen und die 4. DM Tir de précision Frauen vom SA/SO 25./26.09. in Mannheim/Feudenheim. Wie einschlägige Medien berichten, hat sich der Bombenverdacht in Feudenheim nicht bestätigt, die Meisterschaften können wie geplant stattfinden.

Eine Titelverteidigung im Triplette wird es nicht geben, die Meisterinnen 2019 Eileen Jenal und Mercedes Lehner starten in unterschiedlichen Teams, Melody Berger ist nicht am Start. Im TdP nimmt die Titelverteidigerin Anita-Dolores Barthelemy ihr automatisches Startrecht wahr. 64 Formationen kämpfen um Meisterinnenehren im Triplette, auch außerhalb Pandemiezeiten sind es nicht mehr, 18plus1 Dame bestreiten den Zielschusswettkampf.

Während sich deutsche Männer bereits 1977 um einen Triplette-Titel streiten durften, erlaubte man dies Frauen erstmals 2006. Davor gab es 2003, 2004 und 2005 eine offizielle Meisterschaft Doublette. Insofern ist die Zählweise des DPV, 18. DM Triplette Frauen ein Etikettenschwindel, 2021 erleben wir nach Adam Riese die 15. Ausgabe.

Die Mitglieder starken Landesverbände BaWü und NRW stellen mit 16 und 13 fast die Hälfte des gesamten Starterfeldes. Der LV Bayern tritt mit 5 Trios an, die Qualifikation in Bayern war einfach wie nie, um die 5 Startplätze stritten sich lediglich 6(!) Teams. Die bayerische Meisterschaft und Qualifikation litt unter der unglücklichen Ansetzung zu zeitnah ausgetragenen Ligaspielen in Bayern. Prominenz hielt sich raus.

Die letzten Bayerinnen auf dem obersten Siegespodest 3:3 waren 2017 Susi Fleckenstein und Domino Probst zusammen mit Jennifer Schüler sowie im Jahr 2015 Luzia Beil, Steffi Schwarzbach und Domino Probst.

2019 verlor der BPV wegen des mäßigen Abschneidens einen Startplatz, von 6 Teams schafften nur 2 den Sprung ins Hauptfeld, ein Sieg in der ersten KO-Runde gelang nicht. Das bekannteste bayerische Gesicht 2021, die dreifache deutsche Meisterin Dominique Probst, tritt im 3:3 zusammen mit der Neuberlinerin Luzia Beil und Celine Grauer als Berl01 an, im Tirwettkampf aber als Bay01 zusammen mit Bay02 Petra Gross.

Die Startliste DM 3:3 Frauen
Die Resultate DM 3:3 Frauen
Die Startliste TdP Frauen
Die Resultate TdP Frauen


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Geh weiter, bleib doch liegen. Miodrag Nikolac (Bay02) bremst die Kugel im letzten Augenblick durch intensiven Körpereinsatz. Foto DPV-Video-Screenshot,

 

DM 55+ in Berlin-Tegel • Quelle DPV • Neue Titelträger sind Boris Tsuroupa, J.F. Mores und Laurent Brizard, LV Berlin, die im Finale mit 13:9 gegen das bayerische Trio Karola Herrmann, Markus Herrmann (beide PCNC) und Miodrag Nikolac (BCI Röthenbach) siegreich bleiben. Stark die Teams des BPV, mit 5 Teilnahmen an der KO-Runde des A-Turniers und einer Erfolgsquote von 57,1% in der KO-Runde.

DM Jugend / DM Jugend Tireur/Pointeur in Rastatt • Quelle DPV
Justin Neu, Tireur Juniors
Justin Neu, Pointeur Juniors
Sebatian Junique, Tireur Espoirs
Daniel Burkhardtsmeier, Pointeur Espoirs
Minimes • Bawü1 / A-Finale, Saar1 / B-Finale
Cadets • Bay1 / A-Finale, Bay4 / B-Finale
Juniors • NRW1 / A-Finale, Hessen2 / B-Finale
Espoirs • Saar 1 / A-Finale, Nisa1 / B-Finale

Herbstturnier in Hof/Bayern • Quelle Uwe Großberger, FT Hof
Platz 1: Petra, Gerhard und Reinhold Gross  (SV Schnackenwerth),
Platz 2: Marko Dudaric, David und Sinisa Novina (BCI Röthenbach)
Platz 3: Marlene und Albin Raux (PCNC), Lore Vecile (Hof)
Platz 3: Michael Lau (FT Hof), Rainer Gaudich, Herbert Jarosch (beide Ansbach)
 

RegioCup PC Neuburg vs BF Lenting in Neuburg • 2:3 / tm8:13, t13:5, dm12:13, d13:7, d11:13 / 57:51. Quelle PCN

International de Ruoms • Ergebnis Männer Christophe Sarrio, Christian Andiantseheno und J.F. Schatz bleiben im Finale über die frischgebackenen MdP-Titrelträger David Riviera, Mickael Bonetto und Jeremy Fernandez siegreich. Den Wettbewerb der Damen gewinnen Emma Picard, Alexia Pinto und Nancy Barzin gegen Cindy Peyrot, Kathia Renucci und Torea Tairio. Ergebnis Damen

National de Bourbon-Lancy • Fabrice Uytterhoeven, Michel Loy und Lucas Desport heißen die Sieger des Nationals. Endergebnis 13:6 gegen David Bernard, Angelo Barri und Cyril Begon. Das Rocher-Familientrio Dylan, Bruno und Mendy zog im HF gegen die späteren Sieger den Kürzeren.
Das Ergebnis des Damenfinales zwischen Nathalie Milei und Laura Bollot gegen Veronique Demuth und Melanie Leroux ist nicht bekannt. Quelle: boulistenaute.com


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Das polnische Siegertrio entspannt. Foto: qlaq.de

 

Das Seebad in Illmitz am südöstlichen, österreichischen Ufer des Neusiedler Sees (Fertö), war am 11. und 12. September Schauplatz des einzigen diesjährigen Centrope Cup Turniers. Alle anderen geplanten Veranstaltungen des Jahres waren der Pandemie zum Opfer gefallen.

Über 40 Teams aus den sechs Centrope-Mitgliedernationen Polen, Tschechien, Slowenien, Ungarn, Slowakei und Österreich hatten gemeldet. Nach 5 Runden System Swiss bei sommerlichem Ferienwetter am Samstag, lagen Thierry Finck, Lionel Bossard, Florian Guy (A) an der Spitze, gefolgt von Jędrzej Śliż, Wojciech Grzybowski, Krystian Tyrlik aus Polen und der slowakischen Formation Šebeňa Patrik, Michal Volárik, Michal Dzúrik, Andrej Fratrič.

Beim Finalturnier der besten sechzehn Teams am Sonntag setzte sich das polnische Spitzentrio Śliż, Grzybowski und Tyrlik ganz überlegen mit 13:2 im Endspiel gegen Marián Miezga, Filip Miezga und Vladimir Spevák aus der Slowakei durch. Besonders Krystian Tyrlik bestach im HF und Finale durch makellose Schießleistungen.

Quellen: boule.at und qlaq.de


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Aus dem Dunkel zum Licht, Team Fazzino nach einer teilweise verkorksten Vorrunde auf dem Gipfel. Von links D. Riviera, M. Bonetto, C. Fazzino und J. Fernandez. Foto: boulistenaute.com.

 

Das Team Christian Fazzino, Mickael Bonetto, David Riviera und Jeremy Fernandez gewinnt die 21. Ausgabe der Masters de Pétanque durch einen 13:12 Erfolg in einem superengen Endspiel gegen das Team Wild-Card mit Ludovic Montoro, Kevin Malbec und Christophe Sarrio. Dem vierfachen Weltmeister Christian Fazzino gelingt damit der fünfte Masterserfolg in seiner Laufbahn. Entscheidend für den Sieg war der Einstieg von David Riviera für Jerry Fernandez in allerhöchster Not, beim fast aussichtslosen Stand von 0:9.

Hier der dramatische Spielverlauf

In den Halbfinals zogen Team Italia gegen die späteren Sieger mit 7:13 und Team Rocher gegen die Finalisten mit 10:13 den Kürzeren.

Quellen MdP und boulistenaute.com

Eine Reihe von schönen Spielen der diesjährigen MdP auf Youtube, die drei abschliessenden Finalbegegnungen werden erst zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht.


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Diego Rizzi (ganz links) und Christian Fazzino (ganz rechts) gewannen 2017 das Masters de Pétanque noch gemeinsam (mit C. Weibel und C. Andriantseheno). 2021 stehen sie sich im HF des Final Four als Kontrahenten gegenüber. Foto: www.riviera24.it

 

DO 9. September, Final Four, Masters de Pétanque, Les Saintes-Maries-de-la-Mer • Die Pétanquewelt erwartet gespannt das Finale der besten Vier bei der 21. Ausgabe der Masters de Pétanque. Nach 2014, als Team Madagaskar gewann, hat mit der Squadra Italia ein auswärtiges Nationalteam wieder eine reelle Titelchance.

Tabellenführer Italien mit Chiapello, Cometto, Cocciolo und Rizzi hat eine Klasse Vorrunde gespielt und musste nur einmal ein VF verloren geben. Das HF gegen Fazzino, Bonetto, Riviera, Fernandez scheint trotzdem eine offene Sache, weil das Team des Altmeisters nach einigen Schwierigkeiten zu Beginn der Masters bei den letzten Etappen richtig in Schwung kam.

Das kann man von Rocher, Robineau, Suchaud, Quintais nicht behaupten, das Weltmeister gespickte Team baute zum Ende der Vorrunde massiv ab und verlor seine komfortable Tabellenführung. Team Wild-Card (Montoro, Sarrio, Malbec, Le Boursicaud) überflügelte Team Rocher am letzten Spieltag und ist im Aufwind, zumal Montoro die Chance hat, mit einem Finalsieg das Triple, drei Gesamtsiege in Folge beim Masters zu schaffen, was noch keinem Spieler zuvor gelang.

Boulistenaute hat sich die Mühe gemacht und die bisherigen Begegnungen der Finalisten gegeneinander beim MdP 2021 aufgelistet. Man sieht, möglich ist alles.

Italien vs Montoro 13:3 (VFSaint-Tropez); 13:0 (HF Thaon-les-Vosges); 13:9 (Finale Romains)
Italien vs Fazzino 13:11 (VF Six-Fours)
Montoro vs Rocher 13:9 (Finale Montluçon); 13:4 (VF Trévoux); 13:4 (HF Nevers)
Montoro vs Fazzino 13:12 (VF Montluçon); 13:4 (Finale Trévoux)
Rocher vs Italien, 13:7 (HF Montluçon); 13:7 (Finale Thaon-les-Vosges); 13:5 (VF Nevers)
Rocher vs Fazzino 13:5 (HF Saint-Tropez); 13:5 (VF Thaon-les-Vosges)
Rocher vs Montoro 13:1 ( Platz. Six-Fours)
Fazzino vs Italien 13:6 (HF Trévoux)
Fazzino vs Montoro 13:4 (Finale in Nevers)

Live-Ergebnisticker auf MdP ab 15:00 Uhr HF Italien vs È. Fazzino 7:13 • 17:00 Uhr HF È. Montoro vs È. Rocher 13:10 • 21:00 Uhr Finale È. Fazzino vs È. Montoro (Wild-Card) 13:12

Quellen: quarterback, boulistenaute, wikipedia

Alle Siege, Sieger, Teilnehmer und mehr • Masters de Pétanque auf fr.wikipedia.org


Mit einem klaren 13:3 Sieg im Finale gegen Durk/Puccinelli/Hatchadourian festigt die Èquipe Italia nicht nur ihren wiedererlangten 1. Tabellenplatz, nein, Team-Chef Diego Rizzi tut auf der letzten Etappe der MdP in Romans-sur Isère auch seinem Ex-Spielpartner Fazzino aus dem Jahr 2017, als man zusammen das Masters gewann, einen Mordsgefallen.

Mit dem Sieg über Durk retteten Rizzi/Cocciolo/Cometto der Èquipe Fazzino (Bonetto/Fernandez/Riviera) den Platz an der Sonne, beim FinalFour. Für Fazzino, der heute zuschauen musste, wäre ein Ausscheiden bitter gewesen, es ist sein letztes Masters, der vierfache Weltmeister und vierfache MdP-Sieger hört nach dieser Saison mit dem ganz großen Sport auf.

Für Maison Durk war es tatsächlich bitter, drei Tage nach seiner depremierenden Niederlage zusammen mit Alexia Larroque gegen Rocher/Saunier in der französischen Mixtemeisterschaft, schnappt ihm schon wieder jemand im letzten Augenblick den Erfolg vor der Nase weg. Da mag sein HF-Sieg in Romans gegen Rocher/Suchaud/Robineau nur ein schwacher Trost sein.

Die Hoffnungen von Lacroix/Philipson/Doerr auf die Endrunde verflogen nach 8:13 im VF gegen die direkten Konkurrenten Bonetto/Fernandez/Riviera sehr schnell. Für die Èquipe Locale, mit Lamour, Hureau und Garin prominent besetzt, gab es nichts zu erben, Team Spanien holte sich in der Barrage der VF-Verlierer ein abschließendes 2-Punkte-Trostpflaster, das aber nichts mehr am letzten Tabellenplatz änderte. Montoros Team Wild-Card verbesserte sich trotz HF-Niederlage gegen Italien auf den 2. Tabellenrang.

  1. Italien 42 Q
  2. Montoro (Wild-Card) 37 Q
  3. Rocher 36 Q
  4. Fazzino 27 Q
  5. Durk 25
  6. Lacroix 18
  7. Spanien 13

Die lange ergebnislos diskutierte Bundesliga-Erweiterung, kommt nun still und leise durch die Hintertür.

Am 04. und 05. September treffen sich nach einem Jahr Pause, die 12 qualifizierten Vereine der Petanque-Bundesliga in Düsseldorf, um im Kampf jeder gegen jeden, an nur zwei Tagen einen Nachfolger für Titelträger Düsseldorf sur place zu finden. https://www.surplace.de/

Die teilnehmenden Teams dürfen sich entspannen, wie der DPV schon im Juni mitteilte, ist ein Abstieg nicht vorgesehen, wohl aber ein Aufstiegsturnier für die aktuellen Meistermannschaften der Landesverbände. Die Folge ist eine veränderte Bundesliga in 2022. Aufstiegsmodalitäten und das genaue Bild dieser kommenden ausgeweiteten BuLi sind allerdings noch nicht in die Pétanque-Öffentlichkeit durchgedrungen.

Wie ptank.de berichtet, gibt es wegen des engen Zeitrahmens in Düsseldorf einen geänderten Spielmodus. 7 Aktive ermitteln in nur einer Spielrunde in zwei Doppeln (davon 1x Mixte) und einem Triple die jeweilige Siegermannschaft. Bisher waren 2 aufeinander folgende Spielrunden (2x3:3 und 3x2:2) mit gleichzeitig 6 aktiven Spieler*Innen die Regel.

Der Meister von Düsseldorf vertritt den DPV vom 2. bis 5. Dezember im französischen Saint Yrieix beim EuroCup für Clubmannschaften, der, nach einigem hin und her, nun pandemiegerecht und personalgestutzt stattfinden soll.

Der Versuch des dt. Verbandes im Frühjahr 2020 eine öffentliche Diskussion über die ausgearbeiteten Varianten einer veränderten Liga, auf einer gesondert eingerichteten Homepage, in Gang zu bringen, stieß auf weitgehendes Desinteresse. Für den DPV scheinbar Aufforderung, ein weiterhin bestehendes Informationsbedürfnis der Öffentlichkeit am Thema nur mehr eingeschränkt zu befriedigen.

Ergänzung: Wie der DPV heute vermeldet, sollen am Samstag 7, am Sonntag 4 Begegnungen absolviert werden. Dauer der einzelnen Spiele 60 Minuten plus zwei Aufnahmen.


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Alex Bauer aus Regensburg demonstriert vorbildliche Wurftechnik, Gegner*Innen Moni und Walter Streit vom PCI beobachten es mit gelassener Aufmerksamkeit. Foto: qlaq.de

 

SO 29.08.2021 Ingolstadt, 3. Runde BPV-Pokal 2021, Gruppe Süd-Ost •

Mit 19:12 gewinnt die 1. Mannschaft des PC Ingolstadt relativ deutlich im Derby der Donaustädte gegen das Team des Ex-Bundesligisten BC Ratisbonne aus Regensburg. Auf dem Ingolstädter „Proviantplatz“ siegen die Schanzer zum Auftakt in zwei Einzeln sowie im ersten Triplette und bauen nach zwei mal drei Punkten in den Doubletten den Vorsprung aus. Das zweite Triplett geht zwar an die Ratisbonne, aber mit zwei mal zwei weiteren Punkten aus den abschließenden Einzeln macht der PCI den Einzug ins Finale um den Gruppensieg gegen die SG Elf München fix. Endstand PC Ingolstadt vs BCR Regensburg 19:12.


SO 29.08.2021 DM 3:3, Grasellenbach/Tromm • Das schlechte Abschneiden des bayerischen Landesverbands bei der DM konnten Vincent Behrens, Victor Bockelmann und Nicholas Mari (Bay06) mit ihrer Finalteilnahme im B-Turnier noch einigermaßen schönen, die magere Bilanz, die den BPV, als zweitschlechtesten LV bei dieser DM nach Poule- und erster KO-Runde ausweist, bleibt jedoch bestehen.

Den Ton gab bei Schietwetter ganz stilgerecht Norddeutschland an. Jan Garners 9. DM-Titel kommt beileibe nicht überraschend, für die Partner Marco Schumacher und TeVau Goetzke waren es die Meisterschaften 2 und 3, schon garnicht nach diesem 13:1-HF gegen die Titelaspiranten Koch/Koch/Skiba. Die Finalgegner Felix Deutschmann, Jörg Ebrecht und Philip Koch (Nord02) überraschten dagegen alle, nicht nur ihre prominenten süddeutschen HF-Kontrahenten Testas, Jankowski und Rudolff, vermutlich überraschten sie am allermeisten sich selbst. Die Ergebnisse

Apropos: Schlechtes Wetter hin, Pandemie her, daß eine deutsche Meisterschaft ohne feste Wurfkreise und ohne adrette team-einheitliche Kleidung gespielt wird, wertet das immerhin wichtigste Turnier in Deutschland ab und macht aus einem vermeintlichen Pétanquefest eine Allerweltsveranstaltung. Frankreich zeigt, wie es geht.


26014dbca0b222da13df1b643aa96d05aaf5b0baLächeln etwas gequält nach einem nicht mehr erwarteten Sieg, Christine Saunier und Dylan Rocher., das neue Meisterduo aus Frejus. Foto Boulistenaute.

 

SO 29.08.2021 Championnat de France 2:2 mixte, Montauban • In einer hochdramatischen Partie verspielten Alexia Larroque und Maison Durk im Finale der Mixte-Meisterschaft den sicher geglaubten Sieg. 12:1 lag das Duo gegen Christine Saunier und Dylan Rocher bereits in Front.

Mit einer Serie von Sauschüssen bügelte Dylan Rocher eine ganze Reihe missratener Legekugeln von Christine Saunier in letzter Sekunde aus und leitete damit die Wende im Match ein. Nun gelangen Legerin Alexia Larroque, in Hocke spielend, über die lange Distanz keine guten Kugeln mehr,

Partner Durk, bis dahin fast fehlerlos, konnte die Partie alleine nicht mehr retten, hatte zu allem Überfluss bei seinen Sauschüssen auch noch Pech. Ein veritabler Albtraum für das unglücklich unterlegene Duo. Die Ergebnisse. Quelle: WEBTV/FFPJP


Trusday Tromm

Die Tromm. Nicht hoch, aber als Gipfel doch klar erkennbar. Foto: commons wikimedia

 

Das Triplette galt viele Jahre als Synonym fürs Petanque schlechthin. Zwei Kugeln nannte der boulende Mann sein Eigen. Mehr waren nicht nötig. Tête-à-tête, Doublette, Frauen? Fehlanzeige. Pétanquemeister, egal welcher Kategorie traten generell als Männertrio auf. Die Zeiten haben sich geändert, mit der Zahl der Disziplinen ist auch der klassische Kugelsatz angewachsen und noch tiefgreifender, auch Meisterinnen drängen auf den Plan. Wer weiß das besser als der Deutsche Pétanque Verband, dessen internationale Bedeutung sich in erster Linie an der Spielkunst seiner Frauen bemisst.

Den unbestreitbaren Stellenwert als „Königsdisziplin“ hat das Triplette trotz aller Veränderungen behalten. Beim Gipfeltreffen des deutschen Pétanquewesens, der 44. Deutschen Meisterschaft in Grasellenbach/Tromm wird bei der Aufzählung der Favorit*Innen, als Ausdruck der stetig fortschreitenden Veränderungen, ganz selbstverständlich mit Luzia Beil, Dominique Probst und Tess Hauptvogel auch ein Damentrio genannt. Zu Recht? Die Damen beweisen seit Wochen auf unterschiedlichen Turnieren hervorragende Form, der Vizemeistertitel in Bayern ist wohl eher eine verschusselte Meisterschaft.

Der Pandemie wegen empfängt Ausrichter BC Tromm nach einem Jahr ohne Meisterschaften heuer ein reduziertes Teilnehmerfeld mit nur 64 Formationen. Ob damit automatisch das Gesamtniveau ansteigt, ist mit Blick auf die Besetzung der Qualifikationswettkämpfe nicht bewiesen.

Ausreichend Prominenz ist trotzdem am Start, mit Robin Stentenbach, Moritz Rosik und Florian Heinzerling (Korsch) treten die Titelverteidiger als Team NRW02 unverändert an, die 2019-Vizemeister Backens/Laukart/Fehrenbach machen als BaWü07 mit. Vermutlich kann man beide Teams wieder zu den Favoriten zählen, aber, da Deifi is a Oachkatzl, wie man in Bayern so schön sagt. Wer hatte beispielsweise vor der Mixte-DM das Hessen-Doppel Born/Rugar auf dem Zettel und wer schliesst eine Poulebesetzung mit drei Meisterschaftsaspiranten aus. Viel Zufall, viel Tagesform und viel Losglückpech werden Einfluss nehmen.

BaWü- und NRW-Formationen zählen ihrer schieren Menge wegen zu den Favoriten, auch wenn einige namhafte DM-Starter*Innen aus dem Ländle am vergangenen Wochenende beim National in Mülhausen wenig erfolgreiche Probeläufe hinlegten. Philippe Jankowski und Christian Bossert ausgenommen. Aber, eine DM ist ein milderes Biotop als ein rauhes französisches National der zweiten Kategorie.

Kommen die Meister nicht aus den großen Landesverbänden, liefert vieleicht Niedersachsen. Garner/Goetzke/Schumacher NiSa03 sind als Meister gut vorstellbar oder Saarlands Trio Lay/Strokosch/Anina (Saar02) und warum nicht Bayern mit dem schon oben genanntes Trio BAY02 empowered by NRW.

Der LV Bayern ist mit 6 Teams gemeldet, 2019 erreichten eine rein bayerische Formation und zwei bayerische Starter in anderen LV-Èquipen die Runde der 32.

Das Starter*Innenfeld 3:3 2021

Der DPV berichtet wie angekündigt live.


sieger neversTrio mit Biß, die Sieger von Nevers. Foto: Masters de petanque / Quarterback

 

DO 26.08.2021, Nevers • Was der schmächtige Petanquegigant Diego Rizzi für das italienische Team wert ist, zeigte sich bei der 6. Etappe der MdP in Nevers.

Ohne den Tir-Weltrekordler blieb die Squadra erstmals in diesem Jahr gänzlich ohne Punkte und musste die Tabellenführung im direkten Vergleich durch ein 5:13 an Team Rocher abtreten. Chiapello/Cometto/Cocciolo zogen im Anschluß auch in der Barrage gegen Durk/Feltain/Puccinelli mit 5:13 den kürzeren.

Die Überraschung, das abgeschlagene Team Spanien hält Lacroix/Philipson/Doerr knapp nieder und erreicht das HF gegen Fazzino/Bonetto/Riviera, verliert hier aber nach einiger Gegenwehr mit 13:8. Team Montoro/Sarrio/Malbec (Wild-Card) trifft nach Sieg gegen Durk im HF auf Rochers Mannen und macht beim deutlichen 13:4 wenig des Federlesens.

Im Finale fasst eine fehlerfreie Formation Fazzino/Bonetto/Riviera endgültig Fuß, überrollt Team Wild-Card mit 13:4 und nimmt mit identischem Ergebnis Revanche für die Finalniederlage in Trévoux vor 8 Tagen. Der Veterans-Europameister hat nun, wer hätte das nach den verkorksten ersten Etappen gedacht, das FinalFour fest im Blick.

Die Tabelle nach der 6. Etappe

  1. Team Rocher 31 Punkte 36 Q
  2. Team Italia 32 Punkte Q
  3. Team Wild-Card 32 Q
  4. Team Fazzino 22 Punkte
  5. Team Durk 18 Punkte
  6. Team Lacroix 16 Punkte
  7. Team Espana 11 Punkte

3 Teams sind uneinholbar vorn und bereits fix für das FinalFour in Saintes-Maries-de-la-Mer qualifiziert. Hauen und Stechen um den letzten Finalplatz, die drei Teams von Platz 4 bis 6 haben noch die Chance, Team Spanien ist raus. Spannend, spannend...

Die VF-Begegnungen bei der 7. Etappe am 1. September in Romans-sur-Isère stehen auch schon fest: Spanien vs Italien; • È.Locale vs È.Wild-Card-Montoro • Équipe Rocher vs È.Durk • È.Lacroix vs È.Fazzino 

Quelle: MdP


Frejus siegerinnen

Ein Turnier, zwei Teams, vier Siegerinnen, von links Aubriot, Montet, Chambeiron und Blasquez. Foto: boulistenaute.com

 

Schlechtes Wetter, Sturm und Regen an der Côte d'Azur, verhinderten beim gut besetzten Mondial Laurent Barbero (23./24.25.08) in Fréjus nach vielen Verzögerungen die Austragung der Endspiele.

Die Veranstalter handelten pragmatisch, die Halbfinalsiegertrios Pietri/Zigler/Cano und Dionisi/Philipson/Deslys durften sich letztendlich gemeinsam über einen ersten Platz freuen.

Beide Teams hatten in den Semis jeweils eine italienische Formation (ohne Rizzi!) ausgeschaltet. Namhafte Èquipen wie jene von Molinas, Hatchadourian, Cortes oder Lacroix konnten nicht in die Entscheidung eingreifen.

Bei den Damen, die eine Doublette-Turnier spielten, la même procédure, Blasquez/Chambeiron und Aubriot/Montet freuten sich gemeinsam über Siegerstrauß und Preisgeld.

Das Wetter hatte auch die geplanten Live-Übertragungen der Matches durch WEBTV verhagelt. Für 2022 hofft Organisator Jean Casale auf ein Ende der Pandemie und besseres Wetter. Quelle: boulistenaute.com


frejus mondialPlakat, Fremdenverkehrsamt Fréjus.

 

Kaum sind die Begrenzungsschnüre des Supranational in Trévoux (21./22.08.) aufgewickelt, kämpft die fränzösische Pétanqueelite am morgigen Montag bis Mittwoch (23./24./25.08.) beim Mondial de Pétanque Laurent Barbero in Fréjus schon wieder um Plätze und Preisgeld.

64 Dreierteams bei den Männern sind eingeladen, nach fünf Runden Schweizer System, gehen die 16 besten Èquipen in die KO-Runden. Ein parallel ausgetragenes Damenturnier mit 32 Formationen wird nach dem gleichen Strickmuster ausgetragen. Am Mittwoch startet ein Turnier 2:2 mixte, mit 64 Teams. Mit 30.000 € ist der Geldtopf reichlich gefüllt.

Für Spitzenleute wie Lacroix, Puccinelli, Montoro sind das vier Einsätze gegen harte Konkurrenz innerhalb von 8 Tagen, wenn man die vergangene fünfte (19.08.) und die kommende sechste MdP-Etappe (26.08.) in Nevers mitzählt.

Boulistenaute überträgt wieder LIVE


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Siegerteam Wild-Card, von links Kevin Malbec, Christophe Sarrio, Ludovic Montoro. Foto: boulistenaute.com

 

Zwei Siege, Finale und 7-Punkte-Befreiungsschlag für die durch 2 Platzverweise bei den vergangenen beiden Etappen arg gebeutelte Èquipe von Christian Fazzino, David Riviera und Mickael Bonetto.

Den Sieg in Trévoux bei der 5. Etappe der Masters de Pétanque muss das Team des "Spielers des Jahrhunderts" jedoch Team Wild-Card überlassen. Mit 13:4 feiern Ludovic Montoro, Kevin Malbec und Christophe Sarrio einen überlegenen Sieg und setzen sich mit nun 25 Punkten auf Platz 3 der Tabelle fest.

Team Rocher bewegt sich nur noch mit 2-Punkte-Trippelschritten Richtung Final Four, das der neue Spitzenreiter Team Italia trotz HF-Niederlage gegen Team-Fazzino fast schon buchen kann. Team Lacroix holt erneut 5 Punkte, Team Maison Durk nach einer VF-Niederlage gegen Italien noch deren zwei in der Barrage. Team Spanien, erneut punktelos, hat nun nur noch ganz geringe Chancen auf die Endrunde.

Alle Spielergebnisse und die aktuelle Tabelle auf


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Trévoux am Ufer der Saône, Schauplatz der 5. Etappe der Masters de Pétanque und des Supranational de l'Ain, Qualifikationsturnier für das MdP 2022. Foto: Yves Tennevin, commons wikimedia.

 

Die Agentur Quarterback, Veranstalter der Turnierserie Masters de Pétanque hat in Anbetracht der vielen ausgefallenen Turniere den Qualifikationsmodus für die Ausgabe 2022 abgeändert.

Auffälligste Neuerung: Das diesjährigen Siegerteam ist automatisch auch für 2022 qualifiziert und hat die Möglichkeit seinen Titel zu verteidigen.

QualifMasters wird beschnitten: Der Reigen der üblichen Qualifikationsturniere, neuerdings „La Race“ genannt wurde neu festgelegt und beginnt am kommenden Wochenende nach der 5. Etappe des Masters (DO 19.08.) in Trévoux mit dem Supranational de l'Ain.

Trévoux, 21.-22. August
Mulhouse, 21.-22. August
La Talaudière, 4.-5. September
Chalon-sur-Saône, 11.-12. September
Bourbon-Lancy, 18.-19. September
Ruoms, 18.-19. September
Bourg-Saint-Andéol, 25.-26. September
Montpellier, 2.-3. Oktober
Vaulx-en-Velin, 9.-10. Oktober
Ajaccio, 16.-17. Oktober

Am Ende der Saison kann nur der Spitzenreiter der Gesamtwertung von „La Race“ ein Team aus den 24 besten Spielern dieser Rangliste zusammen stellen.

Ebenfalls neu: Aus den Qualifikationsranglisten der Jahre 2017 bis 2020 wird eine Gesamtrangliste erstellt. Die beiden Führenden dieser Liste dürfen sich daraus bedienen und ihre Èquipen komponieren.

Damit stehen vier Teams fest.

Das bleibt wie bisher: Zwei namhafte ausländische Èquipen werden eingeladen, ebenso behält sich der Veranstalter das Recht vor ein „Team Wild-Card“ zu benennen. Eine Èquipe Locale vervollständigt das Feld an jedem Etappenort. Ausgespielt werden die Lokalhelden in einem spearaten Turnier am Vortag des eigentlichen Masters.

Quelle Quarterback


une1628804910Foto Boulistenaute.com

 

Team Italia mit Diego Rizzi, Florian Cometto und Andrea Chiapello lässt dem Überraschungs-Finalisten Team Henri Lacroix mit David Doerr und Kevin Philipson keine Chance und holt sich mit 13:5 den Sieg bei der 4. Etappe der Masters de Pétanque in Six-Fours-Les-Plages.

Nach Platz zwei in Thaon nun der erste Sieg für die Azzurris. Team Lacroix, vorher abgeschlagener Tabellenletzter nutzt die vorletzte Chance aufs Final Four und erkämpft sich 7 Punkte gegen Team Wild-Card und das sensationelle Team Locale mit. H. Fontani, J. Valaige und J. Dubois, das in der ersten Runde die eigentlich unantastbare Equipe Rocher (ohne Rocher) mit 13:12 niederringt.

Team Fazzino kommt auch ohne den Meister überhaupt nicht in die Puschen und kassiert schon wieder eine rote Karte. Bonetto macht diesmal im VF-Match gegen Italien den Fazzino und tappt dreimal vorzeitig aus dem Kreis. Ein absurder Vorgang. Team Rocher bleibt im Rennen um die Finalrunde vorn, dank zweier Punkte in der Barrage der VF-Verlierer.

Alle Spiele und die aktuelle Tabelle nach vier Etappen. Drei stehen noch aus.

  1. Team Rocher 29 Pkt.
  2. IItalien 27 Pkt.
  3. Team Wild-Card 15 Pkt.
  4. Team Durk 14 Pkt.
  5. Team Lacroix 9 Pkt.
  6. Spanien 6 Pkt.
  7. Team Fazzino 5 Pkt.

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Hat ganze Arbeit geleistet, der Spritzbrunnenaufdreher im Fürstbischöflichen Hofgarten der Eichstädter Residenz.

 

Schönes, Wetter, gute Bewirtung und spritzige Matches unter Freunden. Voll aufgedreht haben die Teams aus Eichstätt, Ingolstadt und Neuburg beim gemeinsamen Regio-Cup-Spieltag im idyllischen Eichstädter Hofgarten. Ergebnisse und Tabelle unter "qlaqtuell" in der linken Spalte.


Bei der zweiten Etappe der Masters de Petanque in Montluçon ist der erfahrene, der vielgerühmte Christian Fazzino vom Platz gestellt worden. Der Altmeister trat nach Lage der Dinge mindestens dreimal nacheinander vorzeitig aus dem Wurfkreis, sodaß der Schiri gezwungen war dem amtierenden 55+Europameister die Rote Karte zu zeigen.

Verwunderlich, dass es einem Klassemann nicht gelang seine Fehler im Match abzustellen. Wollte es der große Gockel Christian hier gegen den kleinen Schiri auf einen Machtkampf ankommen lassen? Durchaus möglich.

Ein Aufschrei in Frankreichs Szene war die Folge, ein Pierre Fieux, bekannter Boulistenaute-Kommentator schlug sich auf Fazzinos Seite und sah in einem Aufsatz bei boulistenaute.com gar die Existenz des Pétanque in Frankreich durch diese rote Karte gefährdet. Ein ziemlich seltsames Regelverständnis. Die Mehrzahl der Boulistenaute-User blickte entspannter auf das Geschehen.

Fazzino hat unverantwortlich gegenüber seinen Mitspielern gehandelt und wenig Einsicht bewiesen. Bei den MdP geht's um einen Haufen Geld, die vermeintliche Weltspitze ist am Start. Die Aussenwirkung wäre katastrophal, wenn Akteuere den Sport nach Gusto betreiben dürften. Schade nur, dass die Unparteiischen, querbeet bis runter zu bayerischen Provinzveranstaltungen, erst allmählich begreifen, welche Aufgabe sie im Interesse des Sports haben. Manches Resultat bei Welt- und Europameisterschaften, World Games oder einem Ligaspieltag in Kaufbeuren sähe anders aus, wenn Schiedsrichter konsequent aufträten.

Übrigens: Wer hinschaut, hat längst bemerkt, dass beim Einwerfen vor den Matches, allerorten, das Übertreten geradezu zelebriert wird. Kaum eine(r) führt den Wurf sauber aus und bleibt stehen bis die Kugel aufschlägt. Man sollte meinen, dass der komplette regelkonforme Ablauf eines Wurfs in der Vorbereitung geübt und verinnerlicht wird, für einen erfolgreichen Wettkampf. Normalerweise Im Sport eine übliche Praxis, im Pétanque scheinbar nicht.


Bayernliga-Neuling PC Goggolori Weilheim, ist schon wieder weg, noch bevor die erste Kugel der BayLi-Saison 2021 geworfen wurde.

Der Landesliga-Süd-Vierte der Saison 2019 kam unverhofft zu Aufstiegsehren, weil die 1. Mannschaft der MKWU durch ihren Abstieg aus der Bundesliga den vor den Weilheimern platzierten Münchner LL-Teams 5, 3 und 4 den Aufstieg vermasselte. Zusammen mit MKWU 2 in der Bayernliga war das mögliche Kontingent für einen Verein in der weissblauen Elite-Liga bereits ausgeschöpft. Der Versuch der Weilheimer, mit „Legionären“ ihr Team bayernligatauglich zu machen, ist wohl gescheitert.

Der erste Spieltag der BayLi-Gruppe Süd im Münchner Hofgarten am Samstag 12. Juni war mit nun nur noch 3 Teams auch ein relativ kurzes Vergnügen, aber mit spannenden und fairen Spielen. Jedes Team durfte einmal gewinnen. Auch BuLi-Absteiger MKWU1.

MKWU1 - MKWU2  4:1
MKWU2 - BOUPA   3:2
BOUPA - MKWU1   3:2


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