Wappen des Circolo San Giacomo die Imperia, Sezione Petanque T.Arbustini.
Italienische EuroCup-Teilnehmer gaben in der Vergangenheit häufig Anlass zu Rätselraten über die örtliche Herkunft und den Vereinsnamen. Beim diesejährigen Meisterteam, das mit dem BV Ibbenbüren die Vorrunde bestreitet, scheint die Verwirrung wieder groß.
Der BV Ibbenbüren tut sich Recherchestress garnicht erst an und nennt den Club auf seiner Homepage einfach nur Italien. Reist der BV allerdings wie angekündigt nach Mont-sus-Vandrey im Department Jura/Frankreich, wird es wohl nix mit einem Treffen mit den Italienern.
Beim DPV weiß man zwar wo die Finalrunde stattfindet, signalisiert mit dem vermeintlichen Clubnamen „Giacomo Arbustini“ aber auch erhebliche Wissenslücken.
Wir fragen das Internet. Siehe da, Ibbenbürens italienischer Gegner kommt aus der schönen Stadt Imperia, gute 40.000 Einwohner groß, in der gleichnahmigen Provinz an der ligurischen Riviera di Ponente. Der vermeintliche Verein „Giacomo Arbustini“ heißt in Wirklichkeit ASD Circolo San Giacomo. Die Abkürzung ASD meint Associazione sportiva dilettantistica, auf Deutsch Amateursportverband. Circolo, sagt uns das Wörterbuch, ist der Klub oder Verein.
Wie uns der freundliche Avvocado Davide La Monica, Presidente des italienischen Meisterklubs auf Anfrage mitteilte, ehrt die "Sezione Petanque" des Gesamtvereins, das früh verstorbene Gründungsmitglied, Tommasino Arbustini mit der Nennung seines Namens. Dem Verstorbenen ist weiters ein namhafter Petanquewettbewerb mit dem weitschweifigen Namen Pallino d’Oro in Memoria Tommasino Arbustini in Imperia gewidmet.
Topspieler der Imperianer sind Tir Weltrekordler und Einzeleuropameister Diego Rizzi und U23 Tir Europameister 2017 Saverio Amormino. Die starken Neuzugänge Gianni Laigueglia und Stefano Bruno dürfen nach Aussage von Avv. La Monica beim kommenden EuroCup noch nicht antreten, weil eine sechsmonatige Wechselfrist verpasst wurde. Glück gehabt, Ibbenbüren.
Trotzdem, es bleibt dabei, Sport verbindet, auch wenn man nicht so genau weiß was denn nun oder wen.
DPB-Aufstiegsrunde 2018 Gersweiler • 1. Tag. Nach einem 1:4 gegen Berlin in der ersten Runde kriegen die Noris Cochonnets noch die Kurve und besiegten nacheinander ABC Hamburg mit 3:2 und das eigentlich favorisierte Rastatt mit 4:1 und liegen punktgleich mit Krähenwinkel auf Platz 3. Tout à l’avant, boule devant Berlin.
2. Tag. Nürnberg verliert 2:3 gegen Saarbrücken und holt sich einen ebenso knappen 3:2-Sieg gegen Dresden. Am Ende stehen mit 3:2 Siegen genau so viele wie beim 3. Aufsteiger Mülheim. Mit 13:12 in den Partien und einem Kugelverhältnis von -11 reicht es aber nur zu Platz 5 hinter den ebenfalls punktgleichen Berlinern, die am zweiten Tag ihre Tabellenführung und eine riesengroße Aufstiegschance brutal verdaddeln. Saarbrücken ist nach einem abschließendem 3:2-Sieg gegen Krähenwinkel 1. Aufsteiger mit 5:0 Punkten, Mülheim schlägt Berlin und ist trotz zweier Niederlagen ganz oben angekommen. Der Meister von 2013 und 2014, Tromm, besiegt in der Abschlußpartie Hamburg und nimmt wieder den Lift nach oben.
Ausgeglichenes Mittelfeld von 2 bis 9: Der zweitplatzierte Aufsteiger Tromm gewinnt mit 13 Partien nur zwei mehr als der 9. ABC Hamburg mit 11 Partien. Bei den 14 engen 2:3-und 3:2-Partien der gesamten Veranstaltung sind die Hansestädter gleich fünf mal mit dabei. Ausreißer nach oben Saarbrücken und Mülheim mit 17:8 Partien und nach unten Dresden mit 7:18 Partien.
PS: In der Gruppe A kommt nur Nürnberg fannifrei durch, in Gruppe B erwischt es Rastatt und Berlin.
Die Mannschaftsmeister der 10 deutschen Landesverbände kämpfen am 27./28. Oktober in Gersweiler um die vakanten Plätze in der Petanque-Bundeslige 2019. http://deutscher-petanque-verband.de/bundesliga-sucht-drei-neue/
Eigentlich sind die Noris Cochonnets ja nur Bayernliga-Vizemeister 2018, aber Meister MKWU2 darf beim jährlichen Aufstiegszirkus nicht mitmachen, weil der Club eben schon einen Bundesligisten stellt. Auch im bairischen Pokal liefen die Nürnberger nur als zweiter Sieger ein, das sollte doch ein gutes Omen sein. In der Aufstiegsrunde wären die Noris Cochonnets mit einem zweiten Platz vermutlich mehr als zufrieden. Vielleicht klappt’s ja mit dem dritten zweiten Platz. Boulebayern drückt die Daumen. Der PCNC ist mit 7 Landestiteln zwischen 1997 und 2018 bairischer Rekordhalter. 2007 waren die Nürnberger Gründungsmitglied der Petanque Bundesliga, mussten nach einem 10. Abschlußplatz aber umgehend wieder raus aus der bel ètage.
Teams aus 10 Landesverbänden sind berufen doch nur drei auserwählt. In zwei Gruppen A und B aufgeteilt, trifft jeder aus Gruppe A auf jeden aus Gruppe B. Die besten drei der Gesamttabelle bekommen das Ticket für die höchste deutsche Petanque-Etage. Der Spielmodus entspricht dem eines Bundesligawettkampfes. Unser bairischer Verteter PCNC wurde in die Gruppe A platziert und spielt gegen die B-Gruppen-Mannschaften BC Rastatt (BaWü), Boule devant (Berlin), La boule rouge Dresden (Ost) und PF Saarbrücken (Saar) mit dem Bronzemedaillisten der Einzel-EM Manuel Strokosch. Nürnbergs Gruppennachbarn in A: BC Tromm (Hess), Krähenwinkel (NiSa) und Mühlheim (NRW). Die Teams BF Rockenhausen (RhPf) und ABC Hamburg (Nord) sind die Überraschungseier der Veranstaltung, sie werden am ersten Spieltag den Gruppen zugelost. Neuburg ist auch ein bischen dabei, Die Neuburgerin Sophie Krämer spielt im Team des ABC mit.
Die Verbände haben es nicht an die große Glocke gehängt, aber seit Jahresbeginn darf im Petanquesport wieder offiziell zugeprostet werden. Die Welt-Dopingagentur WADA hat Ethanol von der Liste der verbotenen Substanzen gestrichen.
Fortan bleibt es den nationalen und internationalen Sportverbänden überlassen, wie sie mit dem Thema umgehen. Die Europäische Föderation CEP lässt in Zukunft trinken und hat probeweise einen Grenzwert für eigene Veranstaltungen von 0,5 Promille festgesetzt. Ob tatsächlich kontrolliert wird ist nicht verlautbart worden. Sollte sich der Alkoholgenuß auf Großveranstaltungen bewähren,ist eine sukzessive Erhöhung des Grenzwertes geplant. Unser Boule, das als Feierabendbeschäftigung vor der Kneipe entstanden ist, bringt alle Voraussetzungen mit, um Sport und Suff harmonisch zu vereinigen.
Jeder kennt die Situation, ein Spieler wird nach dem 5. Bier zum Carreau-Monster und kann das verloren geglaubte Spiel noch herumreißen. Petanque wird mit Alkohol niveauvoller, spannender und weniger vorhersehbar, ein Gewinn für alle.
2024 möchte Boule bei Olympia dabeisein. Grand Finale Triplet d’ hommes im Olympiastadion zu Paris. Belgien gegen Frankreich Los Inhumanos geben ihre Hymne "Alcohol, Alcohol, alcohol" zum Besten. Claudy Weibel prostet mit einer säuerlichen belgischen Geuze „original Flaschengärung“ dem weltweiten Publikum zu, während Gegner Philipp Quintais kameragerecht genüsslich einen Schluck Château Pétrus nimmt. Ein elektronischer Videobildtranscriber ersetzt vollautomatisch für den bouleaffinen aber alkoholophoben Maghrebmarkt das Bier durch Minzetee und den Rotwein durch Red Boule. Das Spiel wird nach jeder Aufnahme durch eine Trinkpause unterbrochen. Die Art des alkoholischen Getränks wird jeweils durch Losentscheid ermittelt. Ähnlich wie bei den Kugeln sind nur durch den FIPJP homologierte Getränke zugelassen. Gespielt wird nur noch bis zwölf, der 13. Punkt wird durch ein abschließendes Drinkout ermittelt. Wer aus dem Kreis fällt, hat verloren. Ein gelungenes olympisches Debut.
2019 ist eine Fusion des Verbandes der französischen Weinerzeuger mit der FIPJP avisiert. Claude Azema übernimmt den Gesamtvorsitz. Michael Dörhöfer regt für den DPV eine 50minus1-Regel an, die bedeutet, daß in Zukunft jeder Bouleclub zu mindestens 51 Prozent in Besitz einer alkoholerzeugenden Firma (Brauerei, Brennerei, Winzergenossenschaft) sein muß. Für den bairischen ländlichen Raum gilt die Ausnahmeregelung 100 minus 1. Das heißt, die für den BPV-Ligabetrieb zugelassenen Brauereien müssen neben ihren Profitrinkern mindestens einen Petanquespieler oder -spielerin mit Lizenz aufbieten.
Na denn Prost.
Nachtrag: Die ursprünglich angeführte Person fühlt sich durch ihre Namensnennung in dieser Glosse verunglimpft und wünscht in Zukunft auf dieser Homepage nicht mehr namentlich erwähnt zu werden. Wir haben den Namen deshalb geschwärzt. Wir wollen die Person, um ihre Anonymität zu wahren, zukünftig nur noch als "der DPV-Präsident" benennen.
Nur ohne Säulen, fast wie bei der WM in Desbiens. Eine Europameisterschaft unter Zeltplanen, ausgespielt auf grobkörnigem Untergrund. Foto CEP.
Tir de précision, U23 Männer: Pascal Müller DEU spart sich die Repechage und schafft sich mit 39 Punkten als Zweitbester der Qualifikationsrunde direkt ins Viertelfinale. Vorrundenprimus ist Tyson Molinas FRA mit 45 Punkten. Platz 3: Riviere MON 38 P.. Viertelfinale: Pascal Müller (29) setzt sich mit dem vorletzten Schuss gegen Jason White ENG durch und steht im HF. Tyson Molinas FRA (50), Mathieu Berode BEL (32) und Antti Pasanen FIN (35) sind auch dabei. Halbfinale: Pascal Müller steigert sich, wirft Pasanen mit 40:28 raus und steht im Finale gegen Molinas, der gegen Berode gewinnt. Tyson Molinas holt sich den den Titel mit 39:16 gegen Pascal Müller.
Tir de précision, U23 Frauen: Vizeeuropameisterin Eileen Jenal bleibt nach Veranstalterwirrnis mit 10 Punkten weit unter ihren Möglichkeiten, erreicht trotzdem das VF, weil nur 8 Sportlerinnen zum Wettbewerb antreten. Die Repechage bestätigt die Rangfolge der Qualifikation. Vorne Picard FRA 35 P. vor Diaz-Reyes ESP 27 P. und Thatcher ENG 26 P.. Viertelfinale: Eileen Jenal kann sich nicht steigern und scheidet mit mageren 10 Punkten im VF aus. Emma Picard FRA (18), Linn Callderyd SWE (37), Kaylee Thatcher ENG (28) und Sara Diaz Reyey (25) haben eine Medaille sicher. Halbfinale: Picard schlägt Callderyd 33:23 und Diaz Reyes gewinnt gegen Thatcher 19:17. „Campeónessa“ Emma Picard schlägt Diaz Reyes im Finale mit 25:7.
Tir de précision, U18: Domino Probst schießt 18 Punkte und liegt auf Qualifikationsrang 12. In der Repechage rutscht sie ab auf Platz 15. In diesem Wettbewerb stehen 3 Mädels 15 Burschen gegenüber. Die Quali-Besten: Casale FRA 51 P. vor Caporgno ITA 47 P., Tyrlik POL 36 P.. Viertelfinale: Eine Klasse für sich Joe Casale FRA der im VF bei 19 von 20 Schüssen trifft und 60 Punkte erreicht. Im HF auch Louis Marsille MON (30), Tristan Alexandre BEL (28) und J.A. Escacho Alarcón ESP (32). Halbfinale: Casale (50) setzt sich gegen Marsille (25) durch und Escacho Alarcón (39) gegen Alexandre (25). Joe Casale, entscheidet das Finale gegen Escacho Alcarcón mit 32:25 für sich.
Die U23 Damen 3:3 fangen sich ein unerwartetes Fanny gegen Spanien ein, gewinnen aber gegen die Türkei mit 13:11, gegen CZE mit 13:3 und gegen BEL mit 13:5. Momentan bedeutet das Platz 2 hinter den ungeschlagenen Französinnen. Die Damen spielen kein Schweizer System sondern Jeder gegen Jeden. Samstag: DEU - NED 13:7 und DEU - ENG 13:7, DEU - SWE 3:13. Sonntag: DEU verliert das letzte Spiel gegen FRA 6:13 und verpasst wegen des schlechten Punkteverhältnisses das HF A. Nach Siegen gegen Türkei und Tschechien holt sich der DPV den Nations Cup und einen 5. Gesamtrang. Die französischen Damen holen sich den EM-Titel durch ein klares 13:0 gegen Belgien.
Die U23 Männer 3:3 holen sich gegen Finnland eine 10:13 Niederlage ab, gewinnen aber gegen NED 13:00, gegen TUR 11:10 und gegen SUI 13:6. Das ist momentan Rang 4 hinter ESP, FRA und MON. Samstag: DEU gewinnt beide Poulespiele gegen Dänemark und Ungarn und steht im VF. Sonntag: Das DPV-Team verliert gegen Monaco 6:13 und scheidet aus. Endergebnis Platz 5. Frankreich muß hart kämpfen und verteidigt glücklich mit 13:11 gegen Spanien den EM-Titel.
Die Juniors 3:3 gewinnen gegen ENG 13:11, AND 13:1 und TUR 13:7. Niederlagen setzt es gegen MON 8:10 und ESP 11:13. Ergibt derzeit Rang 8. Ganz vorne FRA vor MON und BEL. Samstag: DEU gewinnt im Poule gegen POL, verliert gegen FRA und steht nach Sieg gegen HUN im Viertelfinale. Sonntag: Auch hier ist mit 5:13 gegen Monaco Schluß. Endergebnis Platz 5. Neuer Europameister wird Monaco durch einen 13:7 Sieg gegen Frankreich.
Mar Plástico El Eljido, Foto ANE, wikimedia commons.
Die Stadt El Ejido mit ihrer „Luxusurbanisation“ Almerimar liegt in der spanischen Provinz Almeria zwischen den Meeren. Im Süden das Mittelmeer, im Norden das Plastikplanenmeer der abertausend Folien-Gewächshäuser, Herkunft unseres täglichen Supermarktgemüses.
Vom 11. bis 14. Oktober finden dort nun die Europameisterschaften für Espoirs und Junioren statt. Vielleicht schafft es ja das „Junge Gemüse“ des DPV, die Früchte der Ausbildungs- und Trainingsarbeit in Form von ein paar Medaillen oder guten Platzierungen zu ernten.
Der DPV hat gemeldet für die
8. EM 3:3 und 3. EM Tir de precision Espoirs feminin: Luzia Beil, Eileen Jenal, Kerstin Lisner und Julia Reimers. Betreuer(in) Stefanie Schwarzbach und Jürgen Hatzenbühler. Teilnehmen werden nur 9 Nationalverbände.
Sieger 2017 3:3: 1. Deutschland, 2. Belgien, 3. Frankreich und Italien
Sieger 2017 Tir: 1. Thatcher ENG, Eileen Jenal DEU, Meeskens BEL und Walrave NED.
Im Wettbewerb 3:3 gibt es 2011 und 2009 Gold für DEU, 2008 Silber.
8. EM 3:3 und 3. EM Tir de precision Espoirs maskulin: Pascal Müller, Marco Kowalski, Leon Gotha und Christoph Probst. Betreuer Daniel Dias und Jürgen Hatzenbühler. 16 nationale Verbände nehmen teil.
Sieger 2017 3:3: 1. Frankreich, 2. Deutschland, 3. Belgien und Italien
Sieger 2017 Tir: 1. Amormino ITA, 2. Shiran ISR, 3. Molinas FRA und Dionisi MON.
In den Jahren 2016, 2015, 2011 und 2009 erringt DEU Bronze im Wettbewerb 3:3.
11. EM 3:3 und 9. EM Tir de precision Jugend (mixed): Dominique Probst, Silvana Lichte, Valentin König und Maurice Förster, Betreuer Linus Schilling und Martin Kuball. 19 Verbände sind dabei.
Sieger 2016 3:3: 1. Frankreich, 2. Belgien, 3. Italien und Spanien
Sieger 2016 Tir: 1. Molinas FRA, 2. Carillo ESP, 3. Alexandre BEL und Riviere MON.
2000 holte DEU eine 3:3 Silbermedaille im NC und 2002 gewann Patrick Béton eine Bronzemedaille im Tir.
Informationen El Ejido, CEP, DPV, Wikipedia
Zwei Generationen. Marco Foyot und Diego Rizzi. Foto Le Trophée l'Equipe.
Zum zweiten Mal veranstaltet die Agentur Quarterback die Trophée l’Equipe im Boulodrome in Tours. Vom 9. bis 14. Oktober präsentieren sich dem geneigten Publikum bei freiem Eintritt die asiatischen Equipen aus Kambodscha und Thailand, die Teams Madagaskar und Tunesien aus Afrika, sowie die europäischen Teilnehmer Dänemark, Frankreich und Italien. In insgesamt sechs Wettbewerben in den 3 Disziplinen Doublette, Triplette und Einzel jeweils für Männer und Frauen werden Pokale und Preisgelder vergeben.
Vervollständigt wird das Feld der nationalen Teams und ihrer vielen bekannten Stars, durch die Equipen „Légendes“, bei den Damen mit Ranya Kouadri, Florence Schopp und Marie-Christine Virebayre sowie bei den "hommes" mit Marco Foyot, Philippe Quintais und Christian Fazzino. Bei der letztjährigen ersten Ausgabe der „Trophée“ räumte Thailand mit 4 Titeln ganz groß ab, Italien und Frankreich beschieden sich mit je einem Sieg. Sinn und Zweck der Veranstaltung, l'Equipe möchte mit vielen guten Spielern und Spielerinnen wie Diego Rizzi, Dylan Rocher, Charlotte Darodes oder Nantawan Fueangsanit viele publikumswirksame Spiele, 88 an der Zahl, für das Programm des eigenen Sport-TV-Senders aufzeichnen.
Der Interessent informiert sich hier über Teilnehmer, Termine und Ergebnisse.